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Verarbeitungsleistung — Benchmarks aus der Praxis

DroneField läuft vollständig auf deinem eigenen Rechner — kein Cloud-Upload, keine Verarbeitungswarteschlange, keine laufenden Speichergebühren. Die Gesamtzeit vom Flug bis zur Ausbringungskarte hängt von drei Dingen ab: Hardware, Flugkonfiguration und Anzahl der Bilder.

Nachfolgend echte Messwerte aus einer typischen Produktivkonfiguration.

Flugkonfiguration:

  • Flughöhe: 120 m AGL
  • Überlappung: 70–80 % (längs und quer)
  • Kamera: übliche Multispektraldrohne (DJI Phantom 4 Multispectral oder Mavic 3 Multispectral)
  • Ziel-GSD: 5 cm/px (DroneField-Standard)

Verwendete Hardware:

  • Mac mini M4 / 24 GB RAM

Gesamte Verarbeitungszeit: unter 5 Minuten — vom Start der Verarbeitung bis zum fertigen Orthomosaik samt NDVI-Analyse, bereit für die Erstellung der Ausbringungskarte.

DroneField skaliert mit:

  • Verfügbarem RAM — mehr Bilder parallel im Speicher
  • CPU-Kernen — die Bildausrichtung läuft parallelisiert
  • GPU — das Zusammenfügen des Orthomosaiks wird hardwarebeschleunigt, sofern unterstützt

Bei größeren Flächen, feinerer GSD (3 cm/px) oder älterer Hardware steigt die Zeit proportional. Bei kleineren Flächen und gröberer GSD (10–20 cm/px) ist sie deutlich kürzer.

Weil alles lokal läuft, vermeidet DroneField:

  • Das Hochladen von Gigabyte an Bildmaterial (auf langsamen Verbindungen im ländlichen Raum dauert das Stunden)
  • Wartezeit in der Cloud-Warteschlange
  • Wiederkehrende Speicherkosten pro Hektar oder pro Flug
  • Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Server des Anbieters
  • Datenschutzrisiken für deine eigenen Felddaten

Das Ergebnis: vom Flug zur Ausbringungskarte in Minuten, direkt auf dem Feld, ohne Internetverbindung — besonders wichtig in abgelegenen Gebieten mit schlechter Netzabdeckung.

Die minimal unterstützte Konfiguration findest du unter Systemanforderungen. Der obige Benchmark steht für eine empfohlene Produktivkonfiguration für den professionellen Alltag.